• 15.00
    Hola Frieda
    Saal 3, 86 min.
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    "Hola Frida" erzählt mit Wärme, Humor und Poesie von der Kindheit Frida Kahlos – und davon, wie Fantasie Mut schenken kann. Ein farbenreiches Familienerlebnis, das berührt, inspiriert und nachklingt.

  • 15.15
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    Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.

  • 17.00
    Die Wilde Nordsee
    Saal 3, 90 min.
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    Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas.

  • 19.00
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    In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

  • 19.30
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    Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku DER SCHNEELEOPARD gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem.

  • 20.15
    Marty Supreme
    Saal 2, 150 min.
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    In den Hinterhöfen Manhattans träumt der junge Schuhverkäufer Marty  von einer Zukunft, die ein paar Nummern größer ist als der kleine Schuhladen seines Onkels. Angetrieben von der Idee, Weltmeister im Tischtennis werden zu können, taucht er jede Nacht ab in die verrauchten Wettkampfhallen der Stadt, wo er sich mit viel Talent, der nötigen Chuzpe und dank der Hilfe seines besten Freundes  ein paar Dollar dazu verdient. Zu wenig, um eine Profikarriere zu finanzieren und an den Turnieren in London, Paris oder Tokio teilnehmen zu können.

  • 21.15
    Nouvelle Vague
    Saal 3, 106 min.
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    Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.

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