Beginn: 19.00 Uhr / Eintritt frei!
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Dokumentarfilm NL 2011
Regie: Jan van den Berg, Pipaluk Knudsen-Ostermann
Von der langsamen und unsichtbaren Vergiftung der Welt. Die Weiten der Arktis sind ein herausragendes Beispiel für die unberührte Schönheit der Natur: Ein endloses Nichts, in dem nur wenige Lebewesen zu überleben wissen. Die Inuit haben sich an diese Umgebung angepasst. Aber ein lautloser Mörder zerstört ihre Gemeinschaft: Aus der gesamten Welt reichern sich hier, unbemerkt und unsichtbar, Rückstände von äußerst gefährlichen Chemikalien an und vergiften allmählich Menschen und Tiere. Sie reichern sich im Schnee an, in den Tieren – und letztendlich auch in den Menschen. Meeresströmungen und der Wind bringen Pestizide wie DDT nach Norden in das Land der Inuit. Die Folgen sind Krankheiten und eine niedrige Lebenserwartung. Auf einer Reise um die gesamte Welt suchen die Autoren nach Ursachen für diese unbemerkte Katastrophe und lernen Menschen kennen, die mit vollem Einsatz gegen die stille Vergiftung unserer Welt ankämpfen.
Diskussionspartner:
Jan van den Berg (Regisseur)







